Języki, których uczymy:

Kinderunterricht

LANGUS unterliegt dem Warschauer Schulkuratorium. Kinder gehören zu unseren besonderen Kunden. Bei den Kinderkursen engagieren wir alle Sinne und den ganzen Verstand der Kinder. Unsere kleinsten Lerner nehmen an Kulturprojekten teil, wie z.B. Gesangs- und Poesievortragswettbewerb, im Unterricht lernen sie die Sitten der englisch- und französichsprachigen Länder und auch der südamerikanischen Kulturkreise kennen.

Die Kurse werden ausschließlich in Kleingruppen von 4 bis 8 Personen schon ab dem 6. Lebensjahr angeboten. Die kleinsten Kinder besuchen den Unterricht von 2 x 45 Minuten pro Woche. Das Kindergedächtnis ist nicht beständig und die Konzentrationsdauer kurz. Auf der anderen Seite kann das Gehirn des Kindes unglaublich viel aufnehmen und hat viele Möglichkeiten, die später verloren gehen und nie wieder zurückkommen werden. Aus diesem Grund sind wir der Meinung, dass der Unterricht mit Kindern häufiger und nicht zu lang sein soll, dass das Lernen in spielerischer Form verlaufen soll und in dem ersten oder in den ersten zwei Jahren kleine Kinder SEHR EFFEKTIV lernen können, ohne zu schreiben oder zu lesen. Die Unterrichtshäufigkeit wird schrittweise auf 2 x 60 Minuten pro Woche ab der vierten Klasse, und dann bis 2 x 90 Minuten die Woche erhöht. Wir empfehlen den Eltern einen engen Kontakt zur Schule. Unsere Büroangestellten und Lektoren informieren gerne über den Lernvorgang der kleinsten Lerner und helfen, deren Sprachentwicklungsplan zu konstruieren.

Die Kinderkurse sind in Altersgruppen in 2-Jahresabständen und nach den Sprachkenntnissen geteilt. Der Unterricht wird von Pädagogen mit langer Erfahrung in der Arbeit mit Kindern geführt. Sie arbeiten mit Leidenschaft und können die grenzenlose Energie unserer kleinsten Lerner leiten und diese für das Sprachenlernen begeistern. Wir verwenden Lernprogramme, die von dem Bildungsministerium akzeptiert wurden. Um ein Kind für unseren Kurs anzumelden sollte man zu dem Büro der Schule kommen. Unser künftiger jünger Lerner wird gebeten, einen kurzen Test (15 Minuten) zu lösen, welcher an die jeweilige Altersgruppe angepasst ist. Darüberhinaus wird das Testergebnis von dem Lektoren verifiziert, der für den Unterricht verantwortlich ist.

Was spricht für das frühzeitige Sprachenlernen:

  • Die Gehirnstruktur:
  • Ein Gehirnteil, das für das Sprechen verantwortlich ist, kann das Meiste zwischen dem ersten und neunten Lebensjahr „aufnehmen”.

  • Aussprache und Intonation:
  • Es wurde zweifelsfrei bewiesen, dass nur Kinder, die vor ihrer Pubertät mit dem Fremdsprachenlernen anfangen, die Möglichkeit haben, die Aussprache und Intonation vollständig zu beherrschen, also auf dem Muttersprachlerniveau. Später ist es nicht mehr MÖGLICH – die Wissenschaftler erklären es mit fisiologischen Veränderungen, die im Gehirn in der Pubertät verlaufen. Eine bessere Aussprache erleichtert wesentlich die Kommunikation.

  • Das Hörverstehen und Sprechen:
  • Obwohl Kinder langsamer als Teenager lernen, sprechen sie schließlich besser als diese und lösen besser die Hörverstehensaufgaben. Die Teenager können auf anderen Gebieten größere Lernerfolge erzielen (Übersetzen, Nachsprechen der Sätze oder sogar das Entscheiden über die Korrektheit der sprachlichen Äußerung), aber gerade das Sprechen, Hörverstehen und die Aussprache entscheiden heutzutage über die Sprachkenntnisse. Mit der Zeit wird es immer schwieriger diese drei Sprachbereiche zu beherrschen und den Kindern gelingt es spontan.

  • Die Muttersprache und die Fremdsprache:
  • Die Untersuchungen haben bewiesen, dass das Fremdsprachenlernen einen positiven Einfluss auf das Lernen der Muttersprache hat. In Großbritanien hat man festgestellt, dass Kinder, die Fremdsprachen gelernt haben, gleichzeitig bessere Lernergebnisse allgemein erzielten, als diejenigen, die keine Fremdsprachen gelernt haben.

  • Unwesentliche kleine individuelle Unterschiede:
  • ein früher und gleichzeitig intensiver Kontakt und mit einer Fremdsprache (besonders vor dem 9. Lebensjahr) bedeutet, dass die Kinder über ähnliche Möglichkeiten verfügen, eine Sprache zu erlernen, – die individuellen Unterschiede sind noch nicht all zu sehr bemerkbar. Mit dem Alter werden sie stärker und beeinflüssen den Spracherwerb. Man kann es wahrscheinlich mit der Spontanität erklären und auch dadurch, dass sie keine Angst vor dem Sprechen haben und für neue Situationen offen sind.